Mein Lyrik Blog

Lyrik Buch

Für viele von uns ist ein gutes Buch die perfekte Freizeitbeschäftigung. Die Geschichten ermöglichen es uns, dem Alltag zu entfliehen. Wir tauchen in neue Welten ein, lernen neue Menschen kennen – auch, wenn diese nur auf dem Papier existieren. Dabei erfreuen sich vor allem Prosatexte und Romane grosser Beliebtheit. Aber auch Lyrik, also Gedichte, schmückt als Buch die Regale.

Gedichte sind die ursprünglichste Form, um Geschichten aufzuschreiben. Lyrik, gerne als Königsdisziplin der drei literarischen Gattungen bezeichnet, war dabei schon in der Antike ein Medium, mit dem auch Gefühle, Emotionen und zwischenmenschliche Beziehungen zu Papyrus und Pergament gebracht wurden. Dank Gutenberg begann dann auch das Buch seinen Siegeszug.

Seit dem späten 15. Jahrhundert werden in Büchern Geschichten gedruckt und gebunden. Heute leben wir in einer Zeit, wo das Buch immer mehr von sogenannten eBooks verdrängt werden. Trotzdem wird ein kindle oder tolino für viele Menschen das Buch nicht ersetzen. Denn seien wir ehrlich – Lyrik und Gedichte lesen sich einfach viel schöner, wenn sie auf Papier niedergeschrieben sind.

Vom Buch zur Lyrik – was macht dieses Genre so einzigartig?

Wie erwähnt, ist Lyrik die höchste Form von Literatur. Vielen von Ihnen sind die griechischen Schriftsteller Aristophanes, Aristoteles und Sophokles ein Begriff. Und diese Männer beeinflussen mit ihren lyrischen „Spielregeln“ auch heute noch zum Teil unser Verständnis von Lyrik und Gedichten. Das mag unter anderem am Aufbau dieser Werke liegen, der bestimmte optische Merkmale aufweist:

  • Gedichte haben Verse
  • Diese Verse haben ein Versmass
  • Lyrik, Gedichte und Poeme haben ein Reimschema

Diese äussere Form, die dem „Chaos“ der niedergeschriebenen Geschichte gewissermassen einen geordneten Rahmen gibt, wird von weiteren Charakteristika unterstützt. Wer von Ihnen ein Lyrikfreund ist, weiss, dass Poeme über eine grosse Anzahl stilistischer und rhetorischer Stilmittel verfügt. Zusammen mit dem äusseren Aufbau entsteht so ein besonderes Werk.

„Das also ist des Gedichtes Kern“ – welche lyrischen Texte gibt es?

Ja, hier geht es um das Gedicht und nicht um den Faust’schen Pudel. Gedichte gehören zur Gattung „Lyrik“. Ursprünglich wurden unter diesem Begriff sämtliche schriftlichen Abfassungen und Werke verstanden, also auch Geschichten, die in einem Buch gebunden wurden. Heute verbinden wir mit den Begriffen „Gedicht“ und „Dichtung“ vor allem grosse Namen wie Goethe und Schiller.

Dichtung ist dann auch der Terminus, den wir heute vor allem mit Poesie, poetischen und lyrischen Texten und auch einem Poem verbinden. Dabei gibt es eine grosse Bandbreite an Texten, die als lyrisch bezeichnet werden können. Viele dieser Untergattungen haben sich natürlich im Laufe der Zeit entwickelt und sind inzwischen in fast jedem Lebensbereich zu finden und so gibt es unter anderem:

  • Confessional Poetry
  • Trauerlyrik
  • Kinderlyrik
  • Naturlyrik

Gedichte und Lyrik sind also ein fester Bestandteil unserer Leseerfahrungen. Und das werden sie auch immer bleiben. Lyrik ist eines der wandlungsfähigsten Genres der Literatur, und so hat sie sich inzwischen auch in der modernen Musik, zum Beispiel dem Hip Hop, einen festen Namen gemacht. Ob Minnesang, Goethes „Faust“ oder Trauerlyrik – Gedichte gibt es in jeder Form und auch Farbe.

Wenn auch Sie auf der Suche nach lyrischen Werken sind, zum Beispiel Trauerlyrik (aus entsprechendem Anlass), dann werden Sie nicht nur im Internet fündig. Gehen Sie doch einmal in die Buchhandlung Ihres Vertrauens und stöbern Sie durch die guten, alten Bücher. Möchten Sie doch lieber online auf die Suche gehen und ein Buch zu Trauerlyrik finden, schauen Sie hier vorbei Bücher Lyrik Buch

Lyrik zum Bestpreis! In unserem Buchshop >