Ein stilles Gebet

Wir gleiten dahin und alles fließt,
In Freude und Leid;
Das Auge so hell die Träume ergießt,
Wie schön, daß Ihr seid!

Die Welt verliert sich in ihrem Streben,
In Habgier und Neid;
Es zählt, wie wir in unsrer Welt leben,
Ein Glück, wie Ihr seid!

Weil all das mir Liebe einmal vergeht,
Aus Freude wird Leid;
Frag ich im Herzen ein stilles Gebet,
Daß lange Ihr seid!

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